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Was bei Cloud-KI auf dem Spiel steht

Wenn Sie Firmendaten, Kundenkommunikation oder interne Dokumente in öffentliche KI-Dienste eingeben, verlieren Sie die Kontrolle darüber – oft ohne es zu merken.

Datenabfluss

Jede Anfrage an ChatGPT & Co. überträgt Daten auf Server außerhalb Ihrer Kontrolle. Trainingsdaten, Logs, Caching – was genau passiert, ist intransparent.

Vendor Lock-in

Wer sein Unternehmen auf OpenAI oder Google aufbaut, ist von deren Preisen, API-Änderungen und Geschäftsbedingungen abhängig. Modellanbieter können Dienste einstellen oder teurer werden.

Variable API-Kosten

SaaS-KI wird per Token abgerechnet. Bei intensiver Nutzung summieren sich die Kosten unkontrollierbar. Self-Hosted KI hat planbare Betriebskosten.

DSGVO & Compliance

Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten unter klarer Kontrolle verarbeitet werden. US-amerikanische Cloud-Dienste unterliegen dem CLOUD Act – US-Behörden können theoretisch Zugriff auf Daten verlangen, auch wenn diese in Europa liegen.

  • Kein Datentransfer in Drittstaaten
  • Verarbeitung ausschließlich auf deutschem/europäischem Boden
  • Klare Verantwortlichkeit und Auftragsdatenverarbeitung
  • Auditierbare Zugriffe

Abhängigkeit von US-Anbietern

KI-Infrastruktur ist derzeit stark in US-amerikanischer Hand (OpenAI, Anthropic, Google, Meta). Self-Hosted KI auf Open-Source-Basis (Llama, Mistral) macht Sie unabhängig von einzelnen Anbietern und deren Bedingungen.

Kontrollverlust über Modelle bedeutet auch: Sie können nicht nachvollziehen, warum ein Modell eine bestimmte Antwort gibt – und Sie können es nicht anpassen. Beim eigenen Betrieb bleibt das alles in Ihrer Hand.

Wollen Sie das konkret einschätzen?

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